Therapieangebote

Hypnose

Hypnose

Hypnose ist eine wissenschaftlich untersuchte und nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode, die das Phänomen der Trance nützt, um körperliche und psychische Beschwerden positiv zu beeinflussen. Trance ist ein natürliches Phänomen, ein besonderer Wachzustand des Unbewussten, hervorgerufen durch Konzentration auf einen Punkt oder monotonen Vorgang (ich verwende die natürliche Atmung des Patienten) und zeigt ein eigenes spezifisches Hirnstrommuster (unterscheidet sich klar vom Schlaf EEG).

Durch Fokussierung der Aufmerksamkeit kann das Schmerzerleben verändert (Schmerzreduktion) und das Vegetative Nervensystem sowie das Gedächtnis beeinflusst werden.

Medizinische Hypnose zeigt nachweislich Erfolge bei der Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems, des Verdauungstraktes (Reizmagen, Reizdarm), der Haut und des Nervensystems.

Ebenso wird bei der Nikotinentwöhnung die Hypnose gerne eingesetzt.

Katathym Imaginative Psychotherapie

Katathym Imaginative Psychotherapie

Tiefenpsychologische Psychotherapie geht davon aus,  dass ein großer Teil psychischer  sowie psychosomatischer Erkrankungen ihre Wurzeln in unbewussten Konflikten der Kindheit haben. Diese werden  in der Psychotherapie durch spezifische  Techniken bewusst gemacht und aufgelöst.

Ich arbeite mit Katathym Imaginativer Psychotherapie; das bedeutet,   das therapeutisch begleitete Erleben von inneren Bildern und Szenen  (Imaginationen)  in einem Zustand tiefer Entspannung (Trance).  Diese Imaginationen sind Schöpfungen des Unbewussten und zeigen einerseits bisher unbekannte Ressourcen und andererseits( unbewusste) innere Konflikte auf, die somit bewusst gemacht und aufgelöst werden können.

 

In einem Erstgespräch bespreche ich mit Ihnen ausführlich Ihre Beschwerden, Ihre Biografie und Ihre gegenwärtige Lebenssituation um zu entscheiden, ob diese Behandlungsform für Sie geeignet ist.

Traumatherapie

Traumatherapie:

Internationale Studien zeigen, dass 40-80% der Patienten mit chronischen Schmerzen, traumatische Erlebnisse in ihrer Vergangenheit hatten.

Ein Trauma (griech. „Wunde“) ist ein schreckliches, subjektiv lebensbedrohliches Ereignis, das man selbst erlebt hat oder dessen unmittelbarer Zeuge man geworden ist. Dazu zählen schwere Unfälle, Naturkatastrophen, Kriegserlebnisse, aber auch physische oder psychische Gewalt durch andere Menschen.

Im Gegensatz zu anderen Erlebnissen, kann ein traumatisches Erlebnis nicht vergessen werden, da es von unserem Gehirn anders als Alltagserlebnisse abgespeichert wird. Es bleibt sozusagen im „Arbeitsspeicher“ unseres Gehirns hängen.

Sog. „Trigger“ (Auslöser), wie Geräusche, Gerüche oder Bilder lassen Betroffene das Geschehene immer wieder erleben oder Bruchstücke des Erlebten wie Schmerz (als Körpererinnerung), erhöhte Schreckhaftigkeit, Übererregbarkeit des vegetativen Nervensystems oder Alpträume bleiben isoliert bestehen.

In der Traumatherapie wird das Erlebte durch spezifische Techniken aus dem „Arbeitsgedächtnis“ in das „Altgedächtnis“ umgespeichert und lässt dadurch diese Traumafolgesymptome abklingen.

Autogenes Training

Autogenes Training

Das Autogene Training ist in der Grundstufe eine wissenschaftlich fundierte Entspannungsmethode.

Durch formelhafte Vorsatzbildung (Autosuggestion)versetzt sich der Übende in einen veränderten Bewusstseinszustand von tiefer Ruhe und Entspannung. Dabei wird das Vegetative Nervensystem, welches die inneren Organe steuert, in einen entspannten Zustand „umgeschaltet“.

Das Erlernen des Autogenen Trainings findet an 7 Terminen in einer Gruppe statt (auch Einzelsitzungen sind möglich) und kann nachher selbständig angewendet werden.

Anwendungsbereiche:

Stressprophylaxe

Vorbeugung gegen Burn -out

Mentales Training im Leistungssport

Mag. Monika Gludovac

Ordination

Dienstag   14:00 - 20:00
Freitag   15:00 - 20:00